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Deutsch-polnisches Pleinair für figürliche Plastik der Gustav Seitz Stiftung (25.05.2019)

Im Juli 2019 wird plastisch arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland und Polen die Möglichkeit geboten, an Skulpturen zu einem Thema zu arbeiten, miteinander in Kontakt zu kommen und sich über aktuelle künstlerische Tendenzen im Bereich der zeitgenössischen Skulptur auszutauschen.Das Pleinair richtet sich an in Polen und in Deutschland tätige Künstlerinnen und Künstler, die vordergründig mit Skulptur arbeiten. Auch Meisterschüler*innen von Bildhauerklassen sind eingeladen, sich zu bewerben. Eine unabhängigeJury wird nach fristgerechter Abgabe der Bewerbungen maximal zehn Teilnehmer*innen auswählen. Diese werden nach Trebnitz / Müncheberg (Märkisch-Oderland) eingeladen und erhalten am Ende des Pleinairs jeweils ein Honoraren Höhe von 500 Euro. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, an figürlichen Kunstwerken zu arbeiten, die mit unterschiedlichen Materialien wie z.B. Holz, Keramik, Gips, Metall hergestellt werden können.Das diesjährige Pleinair ist dem Thema „Begegnung“ gewidmet, das sich sowohl in der Darstellung, als auch in der Arbeitsform wiederspiegeln kann. Die Arbeiten sollen innerhalb des zweiwöchigen Pleinairs realisiert und am Ende in einer Ausstellung präsentiertwerden. Einen wesentlichen Bezugspunkt des Pleinairs in Trebnitz stellt der bekannte deutsche Bildhauer Gustav Seitz dar, dessen Nachlass seit September 2017 in Trebnitz beheimatet ist: In einem sanierten, alten Waschhaus auf dem Geländevon Schloss Trebnitz wurde am 11. September 2017 das Gustav Seitz Museum eröffnet.

Weitere Informationen: gustav-seitz-museum.de/12_gustav_seitz_preis.html


Bewerbungsschluss: 25. Mai 2019