WILHELM-HÖPFNER-PREIS

Seit 1984 vergibt die Winckelmann-Gesellschaft den Wilhelm-Höpfner-Preis. Mit ihm werden vorrangig junge Künstlerinnen und Künstler geehrt, die in ihren Werken Themen der Antike aufgreifen oder sich von Werken der Vergangenheit inspirieren lassen. In der Nachfolge des Magdeburger Malers und Graphikers Wilhelm Höpfner (1899–1968), dessen Nachlass das Winckelmann-Museum in Stendal verwaltet, wird der Preis ausschließlich für zeichnerische und druckgraphische Arbeiten vergeben und richtet sich an professionell tätige Künstlerinnen und Künstler, die das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Das Preisgeld beträgt 2.000 Euro.

Der Wilhelm-Höpfner-Preis wird anlässlich der Jahreshauptversammlung der Winckelmann-Gesellschaft im Dezember 2024 durch den Präsidenten der Winckelmann-Gesellschaft verliehen. Verbunden mit der Preisverleihung ist eine kleine, von der Winckelmann-Gesellschaft organisierte Werkschau, die in der Galerie des Winckelmann-Museums präsentiert wird, sowie ein kleiner Begleitkatalog.

Einzureichen sind aussagekräftige zeichnerische und /oder druckgraphische Arbeiten (Arbeitsaufnahmen der Werke als Bilddateien per E-Mail bzw. Wetransfer), eine Liste mit den Werkangaben (Titel, Schaffensjahr, künstlerische Technik, Format) sowie ein curriculum vitae.

Bitte schicken Sie uns keine Originale, da wir dafür keine Haftung übernehmen und diese von den Jurymitgliedern nicht berücksichtigt werden können.

Über die Vergabe des Preises entscheidet das Kuratorium der Winckelmann-Gesellschaft auf Vorschlag des Höpfner-Gremiums. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Bewerbungen sind zu richten an Frau Dr. Schade ()