Korrektur der Ausschreibung für ein dreidimensionales Kunstwerk im Eingangsbereich des Diakoniekrankenhauses (24.10.2021)

Die Ausschreibungssumme für das Projekt wurde auf 25.000 EUR erhöht.

Zur neuen Version der Ausschreibung: https://www.diakoniewerk-halle.de/skulptur/

Bewerbungsschluss: 24. Oktober 2021

Projektabschluss „Pilotverzeichnisse" mit drei neuen Verzeichnissen in der Werk-Datenbank

Seit heute sind die Verzeichnisse zu Benno Butter, Ludwig Ehrler und Johann-Peter Hinz in unserer Werk-Datenbank Bildende Kunst Sachsen-Anhalt veröffentlicht. Der Dessauer Künstler Benno Butter (1914-1985) war in vielen Sparten tätig, insbesondere schuf er Illustrationen, freie Malerei und Grafik, aber auch Hinterglasbilder und Ausstattungen für Bühne und Film. Einer seiner Schwerpunkte war die baugebundene Kunst, wie zum Beispiel in „Das alte Dessau" von 1978, in der Werk-Datenbank hier zu sehen.

Das Werk des ehemaligen BURG-Rektors Ludwig Ehrler (1939-2014) erstreckt sich auf die unterschiedlichsten Gattungen, er trat als Maler großformatiger abstrakt-geometrischer Werke, als Gestalter von Räumen, Ausstellungen, Büchern und Plakaten, als Grafiker und Produzent plastischer Arbeiten in Erscheinung. Vielen dürften seine baugebundenen Arbeiten bekannt sein – wie hier der "Raum der Stille" im Universitätsklinikum Halle (Saale) von 2006.

Auch der Künstler Johann-Peter Hinz (1941-2007) ist mit vielen Werken im öffentlichen Raum präsent – an der frischen Luft und in Kirchen. Ein prominentes Beispiel steht in der Stadt, in der seit 1970 gelebt hat: "Brüche der Geschichte", 2000, vor dem Burchardikloster Halberstadt, abrufbar hier.

Mit dieser Veröffentlichung kommt ein mehrjähriges Projekt des Kulturwerks des BBK Sachsen-Anhalt zu einem gelungenen Ende. Dank geht neben den beteiligten Fotograf*innen und Kunstwissenschaftler*innen an die Familien und engagierten Freunde der Künstler sowie ganz besonders an unsere Mitarbeiterin Jenny Weber, die in der BBK-Geschäftsstelle die Fäden in der Hand gehalten hat! Das Projekt ist am kommenden Wochenende (25./26. September 2021) auf der Kunstmesse HAL ART präsent. Am BBK-Sonderstand „Reife Leistung!" können Besucher*innen in der Datenbank stöbern und in einem Vortrag am Sonntag um 11 Uhr mehr über das ambitionierte Projekt erfahren.

Weitere Informationen: https://werkdatenbank.bbk-sachsenanhalt.de

Kultur macht stark: Wir können Kunst – Antragstellung (30.10.2021)

Unter dem Titel "Wir können Kunst" fördert der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Kunstprojekte lokaler Bündnisse für Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die von professionellen Bildenden Künstler*innen durchgeführt werden. Nächster Einsendeschluss für Projektanträge ist der 30. Oktober 2021 (Eingangsdatum des Online-Antrags in der Förderdatenbank + Datum des Poststempels für postalisch einzureichende Unterlagen). Aufgrund der auslaufenden Förderphase Ende 2022 können nur Förderungen für Projekte beantragt werden, die bis 31.08.2022 abgeschlossen sein werden. Es finden keine Ausschreibungen in 2022 statt! INFO-VERANSTALTUNG (ZOOM) ZUR ANTRAGSTELLUNG FÜR ERSTANTRAGSTELLER AM DONNERSTAG, 7. OKTOBER 2021, 11 – 12.30 UHR, Anmeldung bis 5.10.2021 unter bfb@bbk-bundesverband.de.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BBK unter https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/wir-koennen-kunst-kultur-macht-stark .                                                  Der Zugang zur Förderdatenbank ist https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de/.

Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2021

Chemnitzer Tagung "Matrix Moderne I Ostmoderne" am 1. und 2. Oktober 2021

Jeannette Brabenetz lädt herzlich zur Tagung "Matrix Moderne I Ostmoderne" am 1. und 2. Oktober 2021 nach Karl-Chemnitz-Stadt ein, die sie gemeinsam mit Dr. Frédéric Bußmann, dem Generaldirektor der Kunstsammlungen Chemnitz, konzipiert hat. Als Auftakt stellen sie am 30. September 2021, um 18.30 Uhr, das bei Spector Books neu erschienene Buch von Walter Scheiffele (Hrsg. Dr. Frédéric Bußmann) zu Karl Clauss Dietel "die offene form" in den Kunstsammlungen Chemnitz vor. (Die von Jeannette Brabenetz co-kuratierte Ausstellung "simson, diamant, erika. Formgestaltung von Karl Clauss Dietel" ist dort noch bis 3. Oktober 2021 zu sehen.)

Die Teilnahme ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung bis zum 27. September 2021 wird gebeten. Für diejenigen, welche (noch) nicht die viertgrößte Stadt Sachsens, die "Stadt der Moderne" und "Kulturhauptstadt 2025" besuchen können, wird die Konferenz auch in den digitalen Raum übertragen.

Weitere Informationen: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/news/konferenz-matrix-moderne-ostmoderne-4519/

Anmeldeschluss: 27. September 2021

BBKarium im September: René Schäffer

Nach Präsentationen von Michela Benedan, Isabella Sissis, Simon Horn, Sarah Bartmann und Andrea Flemming zeigen wir in unserem Schaufenster in der halleschen Altstadt nun eine Installation von René Schäffer. Das im September 2021 gezeigte interaktive Bild ist eine erste Annäherung des Künstlers an das Thema immersive Webanwendungen. Es geht dabei darum, Techniken des 21. Jahrhunderts für die Kunst nutzbar zu machen. Die virtuelle Galerie art-vr.de lädt ein zu einem Rundgang. Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von "Kultur ans Netz".

Foto: Matthias Ritzmann

Weitere Informationen: https://www.bbk-sachsenanhalt.de/ausstellungen/bbkarium

#kunstherbsthalle2021

In den vergangenen Monaten ist es still um die Kunstschaffenden in der Saalestadt Halle geworden. Die Auswirkungen der Pandemie und die damit verbundenen Sicherheitsbestimmungen führten zu abgebrochenen, verschobenen und abgesagten Ausstellungen. Ein Jahr Rückzug ins Private liegt hinter uns. Die Werke stapeln sich! Die Lager platzen aus allen Nähten! Umso mehr freuen wir uns, Sie zu insgesamt drei Wochenenden im September zu Kunst- und Designgenuss in ganz unterschiedlichen Formaten einzuladen:

// #sichtbarkunstunddesignmarkt // Wir beginnen am Samstag und Sonntag, den 11. & 12. September, mit dem 8. „sichtbar Kunst- & Designmarkt" im charmanten Ambiente des Burggrabens des Kunstmuseums Moritzburg. 60 Künstler*innen und Designer*innen erwarten Sie mit einem gewaltigen Sortiment. Hinzu kommt: Sie werden kulinarisch verwöhnt von „Biolecker" mit Kaffee & Kuchen, von „Himmel & Erde" mit köstlichen Suppen und vom Turm e.V. mit erfrischenden Getränken.

// #tagderoffenenateliersachsenanhalt // Am Samstag und Sonntag, den 18. & 19. September, gestatten wir Ihnen einen intimen Blick hinter die künstlerischen Kulissen, anlässlich der „Offenen Ateliers in Sachsen-Anhalt"! Nutzen Sie diese Gelegenheit zwischen 11 und 18 Uhr! Allein 80 Künstler*innen in Halle (Saale) öffnen ihre von Spinnweben befreiten Türen und inszenieren in den Ateliers ihre nur für Sie vorbereiteten Shows.

// #hal_art2021 // Der hallesche Kunstherbst geht ins Finale am Samstag und Sonntag, den 25. und 26. September, mit der Kunstmesse HAL ART in der prominenten Georg-Friedrich-Händel-Halle! 63 Künstler*innen sind dabei. Der Hallesche Kunstverein zeigt Arbeiten der Preisträger*innen des Halleschen Kunstpreises der Jahre 2020 und 2021. Unter dem Motto „Reife Leistung!" würdigt der BBK Sachsen-Anhalt die Lebensleistungen älterer Künstler*innen und stellt das online-Portal „Werk-Datenbank Bildende Kunst Sachsen-Anhalt" vor. Im Rahmen von PROFILE präsentieren Kunstgalerien aus Bad Belzig, Halle, Leipzig und Karlsruhe von ihnen vertretene Künstler*innen. Zudem werden in der Video-Lounge der Messe Künstler*innen aus Halle und Umgebung ihre Arbeiten im Video zeigen.

 

Kulturwerk des BBK Sachsen-Anhalt auf der HAL ART mit „Reife Leistung!"

Im Berufsverband solidarisieren sich Künstler*innen jeden Alters. Den Jungen stehen Formate wie die Ausstellungsreihe „generell frisch", Programme der kulturellen Bildung, umfangreiche Vernetzungsmöglichkeiten, Informationen und Weiterbildungen zur Verfügung. Dass der BBK hier nun die ältere Generation in den Fokus rückt, hat auch damit zu tun, dass künstlerische Karrieren im Zuge der Wiedervereinigung häufig einen Dämpfer erlitten und Lebensleistungen bis heute nicht angemessen gewürdigt werden. Mit dem großzügigen Stand im Foyer der Händelhalle rücken – unter Berücksichtigung unterschiedlicher Gattungen und Regionen unseres Bundeslandes – einzelne aus dem Blick geratene Positionen stellvertretend in den Fokus. Dies sind Anette Groschopp (Magdeburg), Annedore Policek (Magdeburg) und Wolfram Schubert (Gardelegen). Auf Messebesucher*innen warten hier unerwartete (Wieder-) Entdeckungen. Der Stand „Reife Leistung!" wird kuratiert von Matthias Behne und Stefanie Demmel aus Halle (Saale). Hier wird es darüber hinaus möglich sein, Einblicke in das online-Portal „Werk-Datenbank Bildende Kunst Sachsen-Anhalt" zu erhalten.

Weitere Informationen: https://halart.de/ , https://werkdatenbank.bbk-sachsenanhalt.de/

BBK-Mitglied Hannelore Heise verstorben

Der BBK Sachsen-Anhalt hat ein Mitglied verloren. Die Künstlerin Hannelore Heise ist vergangene Woche verstorben. Die Mitteldeutsche Zeitung hat ihr einen Nachruf gewidmet.

Siehe: https://bit.ly/3i9y8sq

 

Einladung der Schwesternhäuser Kleinwelka in der Oberlausitz zur Sommerfrische

Vom 15. Juli bis 26. September 2021 kann man für einen solidarischen Preis von 10 € pro Nacht und Person bis zu 14 Nächte dort einziehen und die ruhige, konzentrierte Atmosphäre des ehemals klösterlichen Ensembles genießen. Das Sommerangebot richtet sich an Autor*innen, Musiker*innen, bildende und darstellende Künstler*innen sowie Studierende dieser Fachrichtungen. Kreative mit Familie sind sehr willkommen! Insgesamt stehen 15 unterschiedliche Übernachtungsplätze für Selbstversorger zur Verfügung.

Interesse? Dann bitte telefonisch oder per Email in Verbindung setzen mit Mike Salomon, www.schwesternhaeuser.de

post@schwesternhaeuser.de

Mobil: 0049 (0) 152 33 80 30 62

Erinnerungsort für die „vergessenen Frauen" der Strafanstalt Aichach (15.08.2021)

Die Stadt Aichach lobt einen Wettbewerb zur Gestaltung eines Erinnerungsortes für die „vergessenen Frauen" der Strafanstalt Aichach während des Nationalsozialismus aus. Kunst- und Kulturschaffende können Ideen dafür einzureichen.

In einer ersten Phase können Ideen für die Gestaltung des Erinnerungsortes eingereicht werden. Gestaltende Künstlerinnen und Künstler können dabei gerne auch mit Geisteswissenschaftler*innen zusammenarbeiten. Die Jury wird anhand einer Beurteilungstabelle, die Teil der Auslobung ist, die anonym eingereichten Ideen voraussichtlich im September sondieren und bis zu fünf auswählen, deren Urheber*innen eingeladen werden, ihre Ideen zu Entwürfen weitergehend auszuarbeiten. Dafür haben die ausgewählten Künstler*innen bis Ende 2021 Zeit. Zu Beginn des Jahres 2022 ist dann eine weitere Jury-Sitzung geplant, die Bekanntgabe der Juryentscheidung ist für Ende Januar 2022 vorgesehen. Die Umsetzung soll dann bis Ende 2022 erfolgen. Die Gewinnerin/Gewinner des Wettbewerbs erhält ein Preisgeld von 2000 € brutto, sofern die Wettbewerbsleistungen rechtzeitig und vollständig erbracht worden sind. Die bis zu vier anderen Teilnehmerinnen/Teilnehmer der zweiten Phase erhalten eine Entwurfsentschädigung von je 500 € brutto. Das Honorar für die spätere Ausführung liegt bei 4.000 € brutto. Für die Verwirklichung des Gestaltungsobjektes stehen zusätzlich maximal bis zu 12.000 € brutto zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.aichach.de/B%C3%BCrger/Aktuelles-Services/Nachrichten/Wettbewerb.php?object=tx%2C2653.5.1&ModID=7&FID=2653.3454.1&NavID=2653.8&La=1

Bewerbungsschluss: 15. August 2021

 

Ideenwettbewerb „Kunst im Stadtbild Wolfsburgs" (03.09.2021)

Der Titel des Kulturentwicklungsplans „Für die Stadt > für die Bürger > für die Zukunft" bildet den thematischen Rahmen für den Ideenwettbewerb. Angesichts einer dynamischen Stadtentwicklung bietet Wolfsburg einzigartige Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für die Erprobung und Erforschung der Funktion von Kunst im öffentlichen und digitalen Raum: Welche Rolle spielt Kunst innerhalb der baulichen, digitalen, gesellschaftlichen und damit kulturellen Ausformung einer Stadt? Wie beeinflusst und verändert sie den Menschen, sein analoges und digitales Umfeld sowie seine Wahrnehmung von sich und dem ihn umgebenden Stadtraum?

Den Teilnehmenden des Wettbewerbs wird die Möglichkeit geboten, Ideen für Projekte zur Kunst im Stadtbild von Wolfsburg vorzuschlagen. Dabei steht es ihnen im Rahmen dieser Ausschreibung des Wettbewerbs frei, für welchen Standort innerhalb des Stadtraums sie ihre Projekte entwickeln möchten. In Frage kommen dabei der digitale Stadtraum aber auch freie Bereiche im Stadtgebiet; es muss sich aber stets um öffentliche Räume handeln. Erwartet wird von den Wettbewerbsteilnehmer*innen, dass sie sich mit der Entwicklung der Stadt Wolfsburg und ihrer gegenwärtigen Situation beschäftigen. In Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kunst im Stadtbild Wolfsburgs sollen visionäre Ideen entstehen, die von den derzeitigen Freiräumen im Stadtraum Besitz ergreifen.

Teilnehmen können Studierende und Absolventen*innen aus den Bereichen der Fachrichtung „Freie Kunst" und Studiengängen mit den Schwerpunkten „Kunst im öffentlichen Raum" oder „Digitale Kunst", die zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Arbeit an einer deutschen Universität, Hochschule oder Fachhochschule eingeschrieben sind bzw. deren Abschluss dort nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Die Immatrikulation bzw. der Studienabschluss ist mit einer entsprechenden Bescheinigung nachzuweisen. Teilnehmen können Einzelpersonen und Arbeitsgemeinschaften mit jeweils einem Projekt. Bei der Einreichung von Gruppenarbeiten muss mindestens eine Person die Teilnahmevoraussetzungen im vorstehenden Absatz erfüllen. Jede*r Teilnehmer*in darf sich nur mit einer Arbeit beteiligen. Es können nur Arbeiten eingereicht werden, die nicht älter als 12 Monate sind, diese dürfen noch nicht an anderer Stelle eingereicht oder veröffentlicht sein.

Weitere Informationen: https://www.wolfsburg.de/newsroom/2014/12/12/10/47/ideenwettbewerb

Bewerbungsschluss: 3. September 2021

Ausschreibung „Kunst an der Plakatwand 2022 - Halle / Weißenfels" (31.11.2021)

Der in Karlsruhe ansässige Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. plant im Sommer 2022 in Halle / Saale, auf dem Gelände des ehemaligen Thüringer Bahnhofs (14.05. bis 12.07.2022) und in Weißenfels, auf der Grünfläche der sogenannten Badeanlage (16.07. bis 06.09.2022), jeweils eine OPEN AIR - Ausstellung mit künstlerisch gestalteten Plakatwänden. Das Thema ist frei nach Heinrich Heine „Blumen küssen Nachtigallen" und stilistisch offen.

Als Non-Profit-Unternehmung wird kein Honorar gezahlt, jedoch größte Öffentlichkeit garantiert. Kostenübernahme: Der Verein übernimmt die Kosten der Sperrholzplatten (Malgrund). Der Malgrund ist eine 260 cm x 360 cm (h x b) große Sperrholzfläche (9mm) und ist selbst im ortsüblichen Baumarkt zu besorgen. Maße des 3 -teiligen Malgrundes sind 260 cm x 120 cm oder des 6- teiligen Malgrundes sind 130 cm x 120 cm pro Platte. Weitere Kosten für Farben und Transport werden bis zur Fertigstellung nicht übernommen, jedoch zum Auf- und Abbau an den Ausstellungsorten.

Die künstlerische Arbeit verbleibt 5 Jahre für zukünftige Präsentationen beim KUNST AN DER PLAKATWAND e.V oder auf Wunsch bei den Künstler*innen. Der Verein übernimmt keine Haftpflicht. Bitte reichen Sie ihren Vorschlag bis zum 31.November 2021 beim Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. per Mail mit einer Entwurfsskizze, Vita bzw. Dokumentation ein. Die Ausgewählten werden spätestens zum 01.01.2022 informiert, sodass die Umsetzung der Malerei in eigenen Ateliers bis zum 13.05.2022 erfolgen kann. Adresse: Mail – KunstanderPlakatwandeV@web.de, Stichwort: Kunst an der Plakatwand 2022. Ein Kuratorium, bestehend aus den Organisator*innen der „Kunst an der Plakatwand 2022 - Halle / Weißenfels", wird die Auswahl treffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Informationen zu den über 30jährigen Aktivitäten des Verein KUNST AN DER

PLAKATWAND e.V. entnehmen Sie bitte der Webseite.

Weitere Informationen: www.kunstanderplakatwand.de

Bewerbungsschluss: 31. November 2021

BBK Sachsen-Anhalt: Marcus-Andreas Mohr und Annegrete Riebesel sind neue Vorsitzende

Der Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V. hat nun nicht nur einen neuen Vorstand, sondern auch zwei neue Vorsitzende. Der hallesche Fotograf, Designer und Medienpädagoge Marcus-Andreas Mohr genießt das Vertrauen seiner Kolleg*innen und wurde deshalb zum ersten Vorsitzenden bestimmt. Hoch motiviert geht er diese Aufgabe an. Mit der Glaskünstlerin Annegrete Riebesel, ebenfalls aus Halle (Saale), rückt nun ein langjähriges Vorstandsmitglied in den Vorsitz auf. Es ist folgerichtig und erfreulich, dass sie der Verantwortung, die sie schon seit vielen Jahren übernimmt, nun auch mit dieser neuen Funktion Ausdruck verleiht. Neben den beiden Vorsitzenden hat der BBK Sachsen-Anhalt für die kommenden drei Jahre mit Andrey Bobb, Stefanie Demmel, Line Jastram, Friederike Nottrott und Julia Rückert darüber hinaus sehr engagierte und arbeitswillige Beisitzer*innen im Vorstand. Die erste Sitzung war direkt sehr intensiv und arbeitsreich und zugleich sehr angenehm – so kann es weitergehen!

Nachruf des BBK Bundesverbandes auf Annemarie Helmer-Heichele

Die Künstlerin und langjährige Vorsitzende des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK), Annemarie Helmer-Heichele, ist am 3. Juli 2021 im Alter von 72 Jahren verstorben. Sie war eine leidenschaftliche Kämpferin vor allem für die soziale Absicherung Bildender Künstlerinnen und Künstler. Seit 1982 war sie Mitglied im BBK Schwaben Nord und Augsburg, schon 1983 übernahm sie Verantwortung im Präsidium, ab 1993 bis 2013 in leitender Funktion. Ihr Engagement dort trug maßgeblich dazu bei, dass der Verband zu einer festen Größe im Kulturleben der Stadt Augsburg und des Bezirks Schwaben wurde und im bayerischen BBK-Landesverband eine aktive Rolle spielte. 1990 wurde Annemarie Helmer-Heichele mit großer Mehrheit in den Bundesvorstand des BBK gewählt. Von 2005 bis 2017 war sie Vorsitzende des BBK Bundesverbands, gemeinsam mit Werner Schaub. Ihre ganze Kraft investierte sie vor allem in die Verbesserung sozialer Rahmenbedingungen für Bildende Künstlerinnen und Künstler. Ab 1997 war sie Mitglied im Beirat der Künstlersozialkasse (KSK) und Vertreterin der Bildenden Künstlerinnen und Künstler im Widerspruchsausschuss der KSK. Mit der ihr eigenen außergewöhnlichen Energie und Hartnäckigkeit verteidigte sie die KSK als zentrale soziale und weltweit einzigartige Errungenschaft gegen alle Angriffe von außen und innen. Sie vertrat die Interessen der Künstlerinnen und Künstler mit Leidenschaft, Strenge und auch sehr konkret im Einzelfall: Unermüdlich klärte sie auf, beriet in Konfliktfällen und hatte dabei gleichzeitig immer die KSK als Ganzes, als unverzichtbare soziale Unterstützung Bildender Künstlerinnen und Künstler im Blick. Überfordernde Ansprüche lehnte sie vehement im Interesse des Erhalts der KSK ab. Im Verwaltungsrat, der Berufsgruppe I und den Stiftungen Sozialwerk und Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst engagierte sie sich leidenschaftlich für die Rechte Bildender Künstlerinnen und Künstler. Als langjährige Vorsitzende des Vergabebeirats der Stiftung Sozialwerk war es ihr ein besonderes Anliegen, Künstlerinnen und Künstlern in akuten Notlagen zu helfen. Ihr war der Wert solidarischer Netzwerke sehr bewusst. Sie verstand es, mit ihrer zugleich streitbaren und humorvollen Art in Kooperationen unterschiedlichster Art die Klaviatur einer effektiven Interessenvertretung zu spielen: über die Landesgrenzen hinaus viele Jahre bis 2020 in der Internationalen Gemeinschaft Bildender Künste (IGBK) und dem Kulturausschuss der Deutschen UNESCO-Kommission, spartenübergreifend als Sprecherin des Deutschen Kunstrates (2010 bis 2018) und im Sprecherrat des Deutschen Kulturrats sowie mit ihrer sozialpolitischen Expertise im Fachausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Kulturrats. Und nicht zuletzt war ihr die Idee der Solidargemeinschaft BBK, einer starken, berufsständischen Interessenvertretung Bildender Künstlerinnen und Künstler, immer ein Herzensanliegen, sie setzte sich stets für den Zusammenhalt und die Stärkung des BBK ein. In den letzten Jahren kam noch ein Lieblingsprojekt hinzu: der Tag der Druckkunst am 15. März. Auch dank ihrer Hartnäckigkeit wurden – nach einer mehr als dreijährigen Antragsphase – die traditionellen Drucktechniken ins Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Es war ihre Idee, dies mit einem jährlichen Tag der Druckkunst zu feiern, zu dem nun seit 2019 der BBK aufruft – mit ganz großem Zuspruch von Künstlerinnen und Künstlern, Museen, Druckwerkstätten und Kultureinrichtungen, die mit Druckkunst zu tun haben. Für das Jahr 2022 hatte sie sich vorgenommen, den Tag auch in Kooperation mit Druckkünstlern und -künstlerinnen aus anderen europäischen Staaten zu begehen. Sie liebte gutes Essen, Ausflüge mit dem „Schifferl" und vor allem ihren Mann Johann. Ihn vor zwei Jahren zu verlieren war ein tragischer Einschnitt für sie. Gleichwohl ließ sie – wenn es nur irgend möglich war – nie in ihrem Engagement für Künstlerinnen und Künstler nach, und das trotz vieler eigener Beschwernisse. Sozial kämpferisch, streitbar, humorvoll war sie. Wir werden sie sehr vermissen.

Dagmar Schmidt, Werner Schaub, Friederike van Duiven, Doris Granz, Marcel Noack (BBK Bundesvorstand)

Weitere Informationen: https://www.bbk-bundesverband.de/aktuelles

Nachruf des BBK Bundesverbandes auf Prof. Klaus Nerlich

Wir sind sehr traurig. Wir haben unseren überaus geschätzten Vorstandskollegen Klaus Nerlich verloren. Sein ganzes Engagement galt der Kunst, die das Leben feiert: Sein künstlerisches Schaffen und Werk inspirierte andere, Kolleginnen und Kollegen ebenso wie Studierende. Künstler zu sein endete für ihn nicht mit der Konzentration auf das eigene Werk. Mit dem Blick für die großen Zusammenhänge des Kunst- und Kulturbetriebs gab er maßgebliche Impulse für kulturpolitische Entwicklungen und setzte sich als Mensch und Künstler mit seiner ganzen Persönlichkeit für Kunst und Kultur, für Kolleginnen und Kollegen ein. Seit 1985 war er Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR. Dem Verband Bildender Künstler Thüringen (VBKTh) gehörte er seit der Gründung im Oktober 1990 an und war seit 2002 dessen Sprecher. Im Jahr 2017 wurde er mit großer Mehrheit in den Vorstand des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler gewählt. Nach dem Umbruch 1989/90 hat Klaus Nerlich vehement die Interessen der thüringischen Künstlerinnen und Künstler vertreten: gegenüber der Politik, in zivilgesellschaftlichen Netzwerken und im BBK-Bundesverband. Unermüdlich hat er sich für verbesserte berufliche Rahmenbedingungen für Künstlerinnen und Künstler eingesetzt. Ohne ihn und seine Kompetenzen als Moderator und Vermittler wäre die Rückkehr des VBK Thüringen in die Solidargemeinschaft des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler nach einigen Jahren der Absenz nicht zustande gekommen. Klaus Nerlich arbeitete auch im Bundesvorstand mit großem Engagement und Sachverstand. Seit 2018 hatte er die künstlerisch-pädagogische Leitung des BBK-Projektes im Förderprogramm „Kultur macht stark" inne. Auf eine Fortsetzung dieses Engagements in einer dritten Förderphase freute er sich. Am 3. Mai 2021 wurde Klaus Nerlich zu Recht der Verdienstorden des Freistaats Thüringen durch den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in seinem Atelier in Weimar verliehen. Besonders geschätzt haben wir seine fundierten und zugleich pointierten Beiträge, seine immer sachlich moderierende Argumentationsweise, seine menschlichen und künstlerischen Erfahrungen, seinen Humor. Klaus Nerlich hat die Zuversicht nie aufgegeben. Er war bis vor wenigen Tagen an allen Sitzungen und Entscheidungen Anteil gehabt, Anteil haben wollen. Es kam für ihn nicht infrage, sich wegen seiner Krankheit aufzugeben – Schonung nur so viel wie unbedingt nötig. Er hatte seine Mitarbeit zugesagt, also engagierte er sich – zuverlässig und unerschütterlich. "Klaus fällt aus" stand im Betreff der Mail, als er uns darüber informierte, überraschend länger im Krankenhaus bleiben zu müssen (wegen weiterer Diagnosen), und er dadurch seine Zusage für ein Podium in Kassel ausnahmsweise zurücknehmen musste. Die Diagnose, vor allem ihre Schwere, hat uns alle vergangenen September erschüttert. "Ich will leben!" hat er gesagt, ja kämpferisch gerufen. Am 4. Juli 2021 ist er gegangen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Wir werden Klaus Nerlich, seine Kompetenz, seinen Humor und vor allem seine überaus sympathische und verbindliche Persönlichkeit sehr vermissen. Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkindern, denen wir viel Kraft wünschen.

Dagmar Schmidt, Werner Schaub, Friederike van Duiven, Doris Granz, Annemarie Helmer-Heichele, Marcel Noack (BBK Bundesvorstand)

Weitere Informationen: https://www.bbk-bundesverband.de/aktuelles

Bundestagswahl 2021: Fragen des BBKBundesverbandes und Antworten der Parteien

Der BBK Bundesverband hat seine Forderungen und daraus resultierende Fragen anlässlich der Bundestagswahl im September 2021 an die demokratischen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die LINKE gerichtet. Vier Antworten sind schon da, eine fehlt noch (FDP). Bündnis 90/Die Grünen setzen auf Mindesthonorare, Verbandsklagerecht und Grüne Garantierente. Die CDU/CSU will die höhere Zuverdienstgrenze für KSK-Versicherte über 2021 hinaus verlängern und Förderprogramme aus NEUSTART KULTUR verstetigen. DIE LINKE strebt die Öffnung der Sozialversicherung auch für Selbständige und die Entwicklung der Rente hin zu einer solidarischen Erwerbstätigenversicherung an. Dazu Dagmar Schmidt, Vorsitzende des BBK Bundesverbands: „Die katastrophalen Auswirkungen der Corona-Pandemie auch für die Kultur haben tiefe Spuren hinterlassen. Das Bewusstsein ist gewachsen, dass Künstler:innen für ihre Arbeit fair und angemessen vergütet werden müssen und ihre künstlerische Existenz resilienter abgesichert sein muss." Ein Vergleich der Antworten folgt, damit erkennbar wird, was in Sachen Kulturpolitik zu erwarten ist – und wo wir besonderen Druck entwickeln, lauter werden müssen. Eines steht fest: Im Zentrum unseres Engagements der nächsten Monate stehen das künstlerische Einkommen und die soziale Sicherung Bildender Künstler*innen, so auch auf dem Symposion am 29. Oktober 2021 in Berlin.

Weitere Informationen: https://www.bbk-bundesverband.de/aktuelles/wahlpruefsteine

BMBF berichtet ausführlich über Projekt des Kulturwerks des BBK Sachsen-Anhalt

"Kunstdetektive in Halle erkunden ihr Revier", Artikel über ein Projekt von Karoline Peisker und Josefine Cyranka im Rahmen von "Kultur macht stark", eine Kooperation von Kulturwerk des BBK Sachsen-Anhalt e.V., Kinderkunstforum e.V. und Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale) 2019 bis 2020. Die gewohnte Umgebung neu entdeckt haben die Jungen und Mädchen vom Kunstprojekt „Drei Federstriche". Einmal wöchentlich erkundeten sie die Stadt, entstanden sind Zeichnungen, Drucke, Aquarelle – und neues Selbstvertrauen bei den Teilnehmenden.

Zum Artikel: https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/de/kunstdetektive-in-halle-erkunden-ihr-revier-2023.html

Regionalmanager*in Kultur. Handreichung zur Kulturarbeit in ländlichen Räumen

Kultur gewinnt für die regionale Entwicklung in vielen ländlichen Regionen in Deutschland stetig an Bedeutung. Ein vielfältiges Kulturangebot und eine vitale Kulturarbeit tragen maßgeblich zu einem lebendigen Miteinander vor Ort bei. Dafür braucht es verlässliche Ansprechpersonen, die das bestehende Engagement der Kulturakteure, Vereine und kommunalen Kulturämter ergänzen, neue Impulse in die Region geben und Bedarfe in die Verwaltung und Politik zurückspiegeln.

Mit dem Pilotprojekt „Regionalmanager*in Kultur" (2019 – 2023) ermöglichen das Programm TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel der Kulturstiftung des Bundes und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in fünf Landkreisen und einem Regionalverband in Baden-Württemberg solche Netzwerkstellen für die Kultur. Die nun erschienene Handreichung „Regionalmanager*in Kultur" bündelt Praxiserfahrungen aus dem Pilotprojekt und beschreibt die inhaltlichen Anforderungen an das Aufgabenprofil „Regionalmanager*in Kultur" sowie die notwendigen strukturellen Voraussetzungen für die Einrichtung von Netzwerkstellen für Kultur. In den vergangenen Jahren haben die Kulturministerien verschiedener anderer Bundesländer ebenfalls Netzwerkstellen für die Kultur in ländlichen Regionen eingerichtet und gefördert. Dabei stellen sich oft ganz ähnliche Fragen zur Profilierung, Verortung und Etablierung der Stellen. Ein Austausch dazu und eine Weitergabe des Wissens ist wichtig, um diese Entwicklungen vor Ort und bundesweit voranzutreiben. Dazu möchten wir mit der Handreichung „Regionalmanager*in Kultur" einen Beitrag leisten. Das digitale Dossier „Die neuen Netzwerker", das zusammen mit der Handreichung erscheint, versammelt Stimmen aus der Kulturpolitik und dem Regionalmanagement. Es diskutiert die Relevanz fester Netzwerkstellen für die kulturelle Infrastruktur ländlicher Räume und stellt beispielgebende Regionalmanagements für Kultur vor, die deutschlandweit bereits etabliert sind.

Download der Handreichung: http://www.trafo-programm.de/handreichung_regionalmanager

Infos zum TRAFO-Programm der Kulturstiftung des Bundes: https://www.trafo-programm.de/1988_themen#3133

Iris Trostel Santander in Spanien

Gruppenausstellung "41rst Miniprint de Cadaqués"

Laufzeit: 26. Juni bis 30. September 2021

Ort: Taller Galería Fort, Carrer Hort d'en Sanés, 9, 17488 Cadaqués, Girona, Spanien

Weitere Informationen: https://miniprint.org/selected-artists-2/?lang=en

 

 

Einladung der Stadt Halle (Saale) zur Beteiligung am SOMMER IM QUARTIER (laufende Mittelvergabe)

Die Stadt Halle lädt Kultur- und Kunstschaffende ein, sich mit Konzepten und Projekten für eine Teilnahme zu bewerben. Der Zeitraum für die Realisierung der Vorhaben startet jetzt und läuft bis Ende Oktober 2021. Es sind drei Bewerbungsmodule eingerichtet. Eines davon ist ein junges Modul, das Kinder und Jugendliche dazu aufruft, öffentliche Lieblingsräume in der Stadt mit Kultur zu besetzen. Genreübergreifende Vorhaben sind grundsätzlich möglich.

Die Ideen zur Beteiligung werden ab sofort laufend online auf www.sommerimquartier.de  entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Zusätzlich gilt das Kriterium der Ausgewogenheit bei der Verteilung der Vorhaben auf die fünf Quartiere der Stadt Halle (Halle Ost, Halle West, Halle Süd, Halle Nord und Halle Mitte). Ideen zur Beteiligung gelten erst dann als formal ordnungsgemäß eingereicht, wenn die unten stehenden Informationen vorliegen. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch am 30.09.2021.

Weitere Informationen: https://sommerimquartier.de/

Bewerbungsschluss: laufende Mittelvergabe, Ende des Auswahlverfahrens: 30. September 2021