Foyer des Arts – Kunstsalon mit Roman Pliske und Marcus-Andreas Mohr anlässlich des Erscheinens des Buches „#verhaftet. Eine Ortsbegehung“
1987 wurde Marcus-Andreas Mohr mit 15 Jahren in der DDR verhaftet und acht Wochen in einer Untersuchungshaftanstalt in Halle (Saale) festgehalten. Diese Erfahrung prägt sein Denken über Freiheit, Macht und Selbstbehauptung bis heute. In seinem Buch verschmelzen Texte und Fotografien zu einem intensiven Dialog zwischen Sprache und Bild. Ein Werk über Verletzlichkeit, Widerstand und die Kraft, sich durch Kunst zu befreien.