Förderungen für Projekträume und Produzent*innengalerien im Programm "Kreativ-Transfer" (29.11.2021)

In diesem Programm können Förderungen von Reisekosten zum Besuch von individuell gewählten Veranstaltungen beantragt werden, und zwar für mehrere, max. drei Veranstaltungen. Bewerben können sich Betreiber:innen von Projekträumen sowie Produzent:innengalerien, die: ihren aktuellen Betriebssitz in Deutschland haben, seit mindestens einem Jahr von dem:der beantragenden Betreiber:in (mit)betrieben werden und professionelle Vermittlungstätigkeit zeitgenössischer Bildender Kunst in ihren Räumen betreiben: durch regelmäßig wechselnde, öffentlich zugängliche Ausstellungen und begleitende Publikationstätigkeit (z. B. Kataloge, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media etc.). Die Reisen werden zu Vernetzungszwecken und zum Ziel der Distribution gefördert.

Nicht gefördert werden Reisekosten für Einzel- und Kooperationsprojekte, Austauschtreffen o. ä. Konkrete Ziele für den Besuch einer Veranstaltung können sein: Der Kontakt zu potenziellen Förderer:innen und Käufer:innen mit spezifischem Fokus auf Projekträume bzw. Produzent:innengalerien. Die Ansprache reichweitenstarker Multiplikator:innen. Das Netzwerken mit anderen Projektraumbetreiber:innen zum Zwecke des Aufbaus einer internationalen Community mit dem Ziel einer besseren Vermarktung.Maximale Fördersumme pro Veranstaltung und pro Projektraum / Produzent:innengalerie 1.500,- Euro (für Veranstaltungen in Deutschland und Europa (geografisch)) 2.500,- Euro (außerhalb Europas).

Weitere Informationen: http://www.kreativ-transfer.de/bildende-kuenste/aktuelle-ausschreibungen

Bewerbungsschluss: 29. November 2021

Hot printing: Druckfestival in Offenbach vom 08. - 10. Juli 2022 (keine Bewerbungsfrist genannt)

Drucknetzwerke! Das Drucken hat viele Freund*innen, nun müssen wir uns nur noch untereinander befreunden. An einem Wochenende im Juli bietet der Innenhof des Büsingpalais Raum für ein Festival des Druckens. Es werden max. 50 Standplätze an Künstler*innen, Drucker*innen, Inhaber*innen von Werkstätten vergeben, um eigene Arbeiten zum Verkauf zu präsentieren. Um ein lebendiges Wochenende miteinander zu verbringen und möglichst viele Besucher*innen anzusprechen, ist die Standvergabe mit der Bitte um einen Programmpunkt verknüpft. Hier sind Druckvorführungen, Lesungen, kleine Workshops etc. denkbar, am eigenen Stand oder auch in der Druckwerkstatt im benachbarten Bernardbau.

Eine Standgebühr wird im Zuge dessen nicht erhoben. Tisch, Bank und Stühle werden vor Ort gestellt, es können Leinen zum Hängen von Grafiken gespannt werden. Eigenes Mobiliar darf mitgebracht werden. Bewerbung und Beratung bei Dr. Dorothee Ader (dorothee.ader@offenbach.de). Auslober: Klingspor Museum, Herrnstr. 80, Offenbach, www.klingspormuseum.de, Druckwerkstatt im Bernardbau, Herrnstr. 61, Offenbach.

Weitere Informationen: https://www.offenbach.de//microsite/klingspor_museum/index.php

Bewerbungsschluss: nicht genannt

Kunst-am-Bau-Wettbewerb Umweltbundesamt am Bismarckplatz in Berlin (23.11.2021)

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) am Bismarckplatz in Berlin soll für die Nutzung des Umweltbundesamtes (UBA) umgebaut und erweitert werden. Nach einem nicht-offenen Realisierungswettbewerb wurde der erste Preisträger, das Büro Gerkan Marg und Partner (gmp), mit der Planung des Umbaus und der Sanierung des Gebäudeensembles beauftragt. Die Umsetzung erfolgt durch das Büro PASD Feldmeier Wrede, die Planung und Ausführung der Landschaftsarchitektur durch Stefan Bernard Landschaftsarchitekten. Ein wichtiges Projektziel der Sanierung bzw. des Umbaus des Gebäudes ist die Wahrung des Denkmalschutzes und die stärkere Außenwahrnehmung des UBA als bürgernahe Behörde und damit einhergehend das Öffnen und Sichtbarmachen der Eingangsbereiche im Stadtraum.

Der Eingang Bismarckplatz und der neu zu erschaffende Eingang an der Koenigsallee sollen eine einladende Geste erhalten, den Blick von Passanten sowie Besucherinnen und Besucher auf das Gebäude und die jeweiligen Eingänge lenken sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine identitätsstiftende Wirkung mit dem Gebäude und den Belangen des UBA erzielen. Ziel des Kunst-am-Bau-Wettbewerbsverfahrens ist es, Kunstschaffende zu finden, denen es gelingt mit einem Kunst-am-Bau-Beitrag eine eigenständige Sichtweise auf das Bauwerk, seine Geschichte und die Aufgaben des UBA zu entwickeln.

Es werden zwei Wettbewerbe (Standort 1 und Standort 2) im Rahmen dieses Verfahrens ausgelobt. Gegenstand der beiden Wettbewerbe ist die Erarbeitung von künstlerischen Konzepten für die Kunststandorte „Koenigsallee – Außen- und Innenbereich" (Standort 1) und „Bismarckplatz - Innenbereich" (Standort 2). Die Teilnehmenden können für einen Wettbewerb (Standort 1 oder 2) ein künstlerisches Konzept einreichen oder auch für beide Wettbewerbe (Standort 1 und 2). Realisierungssummen: Standort 1: 235.000 Euro (inkl. MwSt.), Standort 2: 95.000 Euro (inkl. MwSt.).

Weitere Informationen: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Berlin/WissenschaftForschung/UBA/kunst-am-bau/wettbewerb.html

Bewerbungsschluss: 23. November 2021

Allgemeine Projektförderung und „U 25" des Fonds Soziokultur (02.11.2021)

Kulturelle Initiativen, Kulturakteur*innen und Einrichtungen, die sich im Jahr 2022 mit gesellschaftspolitisch wichtigen Fragen künstlerisch auseinandersetzen möchten und dabei Laien aktiv in die Projektaktivitäten einbeziehen, können sich online um Projektmittel des Fonds Soziokultur bewerben.

Das Antragsportal ist vom 02. Oktober – 2. November 2021 geöffnet, beantragt werden können bis zu 30.000 Euro, allerdings maximal 80% der förderfähigen Projektgesamtkosten. / Experimente für Kulturelle Mitgestaltung: Wie wird Nachbarschaft gestaltet und wessen Geschichten sollten sichtbar werden? Wie können Bürger*innen selbst mitgestalten, was beschäftigt sie nach 2 Jahren Corona-Ausnahmezustand? Werden besondere und diverse Formen von Kultur vor Ort, online oder mobil entwickelt? Die Projekte sollen Modellcharakter besitzen: Welche drängende, beispielhafte Frage steht im Mittelpunkt, welche ungewöhnlichen Orte oder Praxis- und Aktionsformen werden ausprobiert, wer sind die Beteiligten und Kooperationspartner*innen und mit welchen künstlerischen Mitteln oder Formaten wird gearbeitet?

Die Förderung des Fonds Soziokultur soll zu Experimenten zwischen Kunst und Gesellschaft, Kultur und Menschen motivieren, die auch für andere Einrichtungen und Initiativen von Interesse sein können. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Offenheit ist gefragt, Freude am Experimentieren und Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. / U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen: Zeitgleich mit der Ausschreibung der Allgemeinen Projektförderung werden Mittel für Junge Kulturinitiativen ausgeschrieben. Im Fokus stehen hier junge Akteur*innen zwischen 18 und 25 Jahren, die erste Projektverantwortung übernehmen möchten. Die Altersgrenze gilt nicht für die Zielgruppe, sondern für die Projektverantwortlichen. Die Förderhöchstsumme beträgt 4.000 Euro je Projekt, allerdings maximal 80 % der Projektgesamtkosten. Es entscheidet ein junge Jury über die Vergabe der Fördermittel. / Für die Projektförderungen beider Programme stehen im ersten Halbjahr 2022 zirka 800.000 Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/u25-richtung-junge-kulturinitiativen.html  und https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/allgemeine-projektfoerderung.html

Bewerbungsschluss: 2. November 2021

Call for artists: LUCCA Biennale, Italien (31.10.2021)

LUBICA – Lucca Biennale Cartasia is the biggest worldwide art event dedicated to Paper as an artistic and architectural means. LuBiCa takes place every two years in Lucca, Tuscany. Founded in 2004, the event is committed to promoting tradition, culture, sustainability and innovation in art and design, and next year marks XI edition. Due to COVID-19, the tenth edition was held in 2021 but in 2022, Lucca Biennale Cartasia will be held as usual in even years.

This Call for Entries invites artists from around the world to express their vision by using paper and its by-products. The goal of LuBiCa is to promote dialogue amongst the artists who choose to push their limits by breaking away from their patterns and moulds and to help create new points of view. The contest is open to professional and emerging artists. Its goal is to select works of art that involve the use of paper and its by-products highlighting the original, bold, unique and innovative use of this material. The Biennale will exhibit finalists' works in the main squares of Lucca, Tuscany, during the open event (August-September 2022) and at the end of the event the artworks will continue to be exhibited inside the historical wall ramparts, thus becoming part of the Biennale's permanent collection.

"The White Page" is the theme of the XI edition.What does a White Page represent? On the one hand, a blank page represents the possibility of a different future, of a dream that can come true, of an ambition, a different perspective and the possibility of an alternative to routine. A white page gives you the feeling of being able to draw a new, different, and better world. Endless possibilities. On the other hand, a white piece of paper can represent the anxiety of it all, the negative possibilities, the unexpected implications and a leap into the unknown. The inability to act and the reality of being faced into an inevitable change, from which – despite being afraid, one cannot escape. A White Page is a bridge between the past and the future, an opportunity for free writing or the anguish of the unknown, the courage of making a choice or the loss of a comfort zone.

Weitere Informationen: https://www.luccabiennale.com/en/2022-edition/call-for-artists-2022

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2021

 

Kunstpreis der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (31.10.2021)

Der Kunstpreis formuliert alle drei Jahre ein Thema, das Kunst und Kirche auf je ihre Art umtreibt. Wo spielt in Ihrer künstlerischen Arbeit das und eine zentrale Rolle? Gibt es in Ihrer Arbeit Ansätze, die ein und geradezu herausfordern, die es sichtbar, die es spürbar machen? Können Sie sich vorstellen, Ihre Arbeit unter das Thema und zu stellen? Der Kunstpreis sucht die Begegnung von Kirche und Kunst im offenen Dialog an immer neuen Orten.

Dieses Mal ist er in ›Mariaberg‹ zu Gast, einem ehemaligen Kloster auf der Schwäbischen Alb. Seit langem ist es eine namhafte Einrichtung der Diakonie für Menschen mit Behinderung. Schon bei der Gründung vor 175 Jahren als ›Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg‹ gehörte ›bildhaftes Gestalten‹ zum – seinerzeit revolutionären – Förderangebot. Das ›Euthanasie‹-Programm des NS-Regimes führte 1940 zur Tötung von 61 schutzbefohlenen Männern und Frauen. ›Mariaberg‹ ist ein Ort, an dem das und heute auf vielfältige Weise geübt und gelebt wird.

Weitere Informationen: https://kirche-kunstpreis.de/startseite-4-kunstpreis/ausschreibung/

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2021

 

Aufholpaket Kulturelle Bildung der BKJ (31.10.2021)

Gemeinsam mit ihren Mitgliedern fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) Projekte, die Gemeinschaftserlebnisse ermöglichen, Freude bringen und kulturelle Teilhabe und Engagement unterstützen. Diese Förderung wird durch das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona" der Bundesregierung aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes ermöglicht. Gefördert werden Projekte der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit im Zeitraum vom 25.08. bis zum 31.12.2021. Eine Ausschreibung für das Jahr 2022 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Projekte müssen sich der Kulturellen Bildung zuordnen lassen. Sie können z. B. Ferienfreizeiten, Wochenendangebote oder länger laufende Nachmittagskurse beinhalten. Die Förderung kann mit anderen Fördermitteln kombiniert werden (auch mit Landesmitteln im Rahmen des Aufholpaketes), jedoch nicht mit anderen Bundesprogrammen. Rechtsgrundlage für die Förderung ist der Kinder- und Jugendplan des Bundes. Alle Anträge werden laufend bearbeitet. Die Antragstellung sollte rechtzeitig vor dem geplanten Projektbeginn erfolgen (3 bis 4 Wochen), da mit dem Projekt nicht vor Zusendung des Zuwendungsvertrages begonnen werden darf. Eine Antragstellung für das Jahr 2021 ist voraussichtlich bis zum 31. Oktober 2021 möglich. Die Haushaltsmittel sind begrenzt, daher ist es möglich, dass das Antragsverfahren bereits früher geschlossen wird.

Weitere Informationen: https://www.bkj.de/service/corona-hilfe/aufholpaket/

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2021

Festival analog mania 2021 (ohne Nennung einer Deadline)

international festival celebrating analog || photography | film | sound | typo |object | installations. This years edition´s theme is ONEicity. Artists are called to participate with ONE outstanding object, that ONE that encapsulates the whole creative identity of the artist. Define, refine, unfold your work in ONE piece exibition. "ONE artefact to include them all, ONE embodiment to comprise them, ONE archetype to reveal them all and in the spotlight bind them." We are moving step by step towards 2023 when the Timișoara European Capital of Culture project will become finally visible at its full dimension. ANALOGIC, analog mania, analog experience are frameworks for artists with a subtle awareness of analogue values, to join the analogue renaissance, the celebration of the touchable object aesthetic. The call for artists is still open.

Weitere Informationen: http://www.analogmania.ro/

Bewerbungsschluss: keine Deadline genannt

Kultur macht stark: Wir können Kunst – Antragstellung (30.10.2021)

Unter dem Titel "Wir können Kunst" fördert der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Kunstprojekte lokaler Bündnisse für Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die von professionellen Bildenden Künstler*innen durchgeführt werden. Nächster Einsendeschluss für Projektanträge ist der 30. Oktober 2021 (Eingangsdatum des Online-Antrags in der Förderdatenbank + Datum des Poststempels für postalisch einzureichende Unterlagen). Aufgrund der auslaufenden Förderphase Ende 2022 können nur Förderungen für Projekte beantragt werden, die bis 31.08.2022 abgeschlossen sein werden. Es finden keine Ausschreibungen in 2022 statt! INFO-VERANSTALTUNG (ZOOM) ZUR ANTRAGSTELLUNG FÜR ERSTANTRAGSTELLER AM DONNERSTAG, 7. OKTOBER 2021, 11 – 12.30 UHR, Anmeldung bis 5.10.2021 unter bfb@bbk-bundesverband.de.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BBK unter https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/wir-koennen-kunst-kultur-macht-stark .                                               Der Zugang zur Förderdatenbank ist https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de/ .

Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2021

Ausschreibung der Münchener Messe „Handwerk & Design" 2022

Jeder Handwerkskünstler freut sich über die Anerkennung eines kundigen und interessierten Publikums. Noch mehr freut er sich, wenn er für seine Werke kaufkräftige Liebhaber und designaffine Kunden findet. Auf der «Handwerk & Design» 2022 trifft vom 9. bis 13. März 2022 auf dem Messegelände München hohe Handwerkskunst auf kaufkräftige Design-Liebhaber, Sammler und Galeristen. Neben einzigartigen Sonderschauen von Weltruf und Handwerk on Stage, stehen auch wieder feierliche Preisverleihungen auf dem Programm. Alles großartige Möglichkeiten für ehrgeizige Künstler und Kunsthandwerker sich und ihr Schaffen einem breiten Publikum zu zeigen. Wir erwarten wieder eine hohe Qualität an konsumfreudigen und designaffinen Besuchern. Die Aussteller werden handverlesen, denn die begehrten Ausstellungsplätze sind begrenzt.

Weitere Informationen: https://www.ihm-handwerk-design.com/aussteller/ich-will-aussteller-werden/bewerben/

Bewerbungsschluss: kein Termin genannt

Ausschreibung EREIGNIS DRUCKGRAFIK (15.11.2021)

Ereignis Druckgrafik reiht sich in die langjährige Tradition der EREIGNIS-Ausstellungen des BBK Leipzig e.V. ein und führt nach dem Wechsel der Techniken über die Zeichnung, Malerei und Fotografie mit der Grafik zum Beginn der Ausstellungsreihe zurück. -ist als Wanderausstellung konzipiert. Die Schau startet in Leipzig und wird an mehreren Orten im Kulturraum Leipziger Raum zu sehen sein. -wird unterschiedliche Facetten regionaler, nationaler und internationaler zeitgenössischer Druckgrafiken präsentieren und einen Bogen schlagen zwischen Künstler:innen verschiedener Generationen und Regionen, Städte und Ländern.

Im Zentrum der diesjährigen EREIGNIS-Ausstellung steht die Druckgrafik: Unter dem Oberthema TOPOS stellt die Ausschreibung die Frage nach Topoi / Gemeinplätzen (sprachlich oder topografisch), Metaphern, Redewendungen oder Motiven, die sich künstlerisch in der Druckgrafik fassen, verfremden und/oder darstellen lassen.

Weitere Informationen: https://www.lbk-sachsen.de/ausschreibung/ausschreibung-ereignis-druckgrafik

Bewerbungsschluss: 15. November 2021

 

Ausschreibung „Kunst an der Plakatwand 2022 - Halle / Weißenfels" (31.11.2021)

Der in Karlsruhe ansässige Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. plant im Sommer 2022 in Halle / Saale, auf dem Gelände des ehemaligen Thüringer Bahnhofs (14.05. bis 12.07.2022) und in Weißenfels, auf der Grünfläche der sogenannten Badeanlage (16.07. bis 06.09.2022), jeweils eine OPEN AIR - Ausstellung mit künstlerisch gestalteten Plakatwänden. Das Thema ist frei nach Heinrich Heine „Blumen küssen Nachtigallen" und stilistisch offen.

Als Non-Profit-Unternehmung wird kein Honorar gezahlt, jedoch größte Öffentlichkeit garantiert. Kostenübernahme: Der Verein übernimmt die Kosten der Sperrholzplatten (Malgrund). Der Malgrund ist eine 260 cm x 360 cm (h x b) große Sperrholzfläche (9mm) und ist selbst im ortsüblichen Baumarkt zu besorgen. Maße des 3 -teiligen Malgrundes sind 260 cm x 120 cm oder des 6- teiligen Malgrundes sind 130 cm x 120 cm pro Platte. Weitere Kosten für Farben und Transport werden bis zur Fertigstellung nicht übernommen, jedoch zum Auf- und Abbau an den Ausstellungsorten.

Die künstlerische Arbeit verbleibt 5 Jahre für zukünftige Präsentationen beim KUNST AN DER PLAKATWAND e.V oder auf Wunsch bei den Künstler*innen. Der Verein übernimmt keine Haftpflicht. Bitte reichen Sie ihren Vorschlag bis zum 31.November 2021 beim Verein KUNST AN DER PLAKATWAND e.V. per Mail mit einer Entwurfsskizze, Vita bzw. Dokumentation ein. Die Ausgewählten werden spätestens zum 01.01.2022 informiert, sodass die Umsetzung der Malerei in eigenen Ateliers bis zum 13.05.2022 erfolgen kann. Adresse: Mail – KunstanderPlakatwandeV@web.de, Stichwort: Kunst an der Plakatwand 2022. Ein Kuratorium, bestehend aus den Organisator*innen der „Kunst an der Plakatwand 2022 - Halle / Weißenfels", wird die Auswahl treffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Informationen zu den über 30jährigen Aktivitäten des Verein KUNST AN DER

PLAKATWAND e.V. entnehmen Sie bitte der Webseite.

Weitere Informationen: www.kunstanderplakatwand.de

Bewerbungsschluss: 31. November 2021

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