Open Call: Videokunst 2027: Pfade, Wege, Straßen

EnzymKultur plant für das Jahr 2027 eine Veranstaltungsreihe zum Thema 
›Pfade, Wege, Straßen‹.
Im Rahmen dieser Reihe möchten wir künstlerische Videoarbeiten präsentieren und laden Künstlerinnen und Künstler herzlich zur Einreichung ein.
Die ausgewählten Arbeiten werden in ungewöhnlichen, alltäglichen Kontexten gezeigt – Garage, Garten und Keller.
Damit knüpfen wir an frühere Projekte wie ›KammerPerformance‹ und ›gARTen‹ an.

Gesucht werden
Videoarbeiten zum Thema ›Pfade, Wege, Straßen‹
    •    Länge: bis ca. 20 Minuten
    •    Format: mp4
    •    Pro Person können bis zu drei Arbeiten eingereicht werden.
    •    Nicht deutschsprachige Arbeiten sollen Untertitel enthalten.

Gesucht werden experimentelle, dokumentarische, narrative oder freie künstlerische Positionen zum Thema.
Aus den eingereichten Arbeiten stellt EnzymKultur kuratierte Programme zusammen.


Bewerbung
Bewerbungen können bis zum 30.09.2026 per WeTransfer oder SwissTransfer an
 "> gesendet werden.
Bitte beachten:
•    Die Dateien sollen eindeutig benannt sein und den Namen der einreichenden Person sowie den Titel der Arbeit enthalten.
•    Jeder Einreichung sind beizufügen:

◦    eine kurze künstlerische Biografie,
◦    ein Text zur Arbeit (max. 2.000 Zeichen),
◦    sowie — im Falle einer möglichen Honorarzahlung — eine Kontoverbindung.

•    Zusätzlich ist eine unterschriebene Erklärung erforderlich, dass sämtliche Rechte an Bild und Ton bei der einreichenden Person liegen.
•    Mit der Einreichung wird einer Dokumentation auf der Homepage des Vereins (Screenshots sowie kurze Videoausschnitte) zugestimmt.
Der Eingang der Bewerbung wird zeitnah bestätigt.

Auswahl und Honorar
Die Auswahl der Arbeiten erfolgt im Oktober 2026.
Das Auswahlverfahren ist zweistufig angelegt: Zunächst nimmt ein Mitglied des Vereins eine Vorsichtung der eingereichten Arbeiten vor. Die vorausgewählten Arbeiten werden anschließend einer Endjury vorgelegt, zu der zwei Fachkundige hinzugezogen werden.
Alle Einreichenden werden über Zu- oder Absage informiert.

Es ist vorgesehen, den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern ein Aufführungshonorar (bis max. 100 Euro) zu zahlen. Förderanträge hierfür werden gestellt; die Auszahlung erfolgt vorbehaltlich einer erfolgreichen Förderung.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsfrist: 30. September 2026