Fäden der Erinnerungen. Chemiefaser, Frauenarbeit und DDR-Alltag in Mitteldeutschland
Für eine Ausstellung zur Kulturgeschichte der Chemiefaser in der Willi-Sitte-Galerie suchen Studierende des Masterstudiengangs angewandte Medien- und Kulturwissenschaft künstlerische Positionen. Gefragt sind dokumentarische, recherchebasierte, materialbasierte oder partizipative Arbeiten, die sich mit den sozialen, politischen und emotionalen Dimensionen von Chemiefaser- und Textilproduktion auseinandersetzen, mit besonderem Fokus auf weiblich geprägte Arbeitsrealitäten, marginalisierte und oder migrantisierte Perspektiven sowie auf Körper, Materialität, Umweltfolgen und Kontinuitäten von Produktion und Ausbeutung bis in die Gegenwart.
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Bewerbungsschluss: 09.08.2026
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Ausstellung: 15.12.2026 – 15.02.2027, Willi-Sitte-Galerie Merseburg
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Honorar: 750 € inkl. Produktionskosten + Reisekostenpauschale
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Einreichungsformat (PDF, max. 8 MB): Konzept-/ Projektidee (max. 3000 Zeichen), Portfolio (3-5 Arbeiten auf max. 12 Seiten), Kurz-CV (max. 2000 Zeichen)
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Dateibenennung: Mischgewebe_Name_Vormane.pdf
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Bewerbung an: